Zündkerzen wechseln wann - Wechselintervall

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Wann sind die Zündkerzen zu wechseln? Wechselintervalle & Werkstatt-Termine

Wann und wie oft die Zündkerzen zu wechseln sind, entscheidet die Materialqualität des jeweiligen Zündkerzentypen. Früher galt die Faustregel, dass Zündkerzen eine Lebensdauer von rund 30.000 Kilometer haben. Heute werden aber vermehrt Kerzen mit besseren Materialien wie Platin verwendet. Das vorgeschriebene Wechselintervall für den Zündkerzenwechsel bei Ihrem Fahrzeug ist im Serviceheft zu finden. Auf FairGarage können Sie in wenigen Schritten günstige Werkstatt-Angebote in Ihrer Nähe unverbindlich vergleichen und den Wunschtermin bequem online reservieren.

Wechselintervall der Zündkerzen nicht verpassen

Vier neuwertige Zündkerzen für den Wechsel in der Werkstatt

Bei neuen Fahrzeugen, die sich noch in der Garantie beziehungsweise in der Gewährleistung befinden, ist das vorgeschriebene Wechselintervall unbedingt einzuhalten. Ansonsten erlöschen etwaige Garantie- oder Gewährleistungsansprüche. Das Erneuern der Zündkerzen wird bei den meisten Herstellern im Rahmen einer vorgeschriebenen Inspektion vorgenommen. Besonders bei alten Autos wird die Inspektion gerne mal ausgesetzt. Das Wechselintervall der Zündkerzen lässt sich trotzdem nicht überspringen. 

Wann sind die Zündkerzen beim Auto zu wechseln? 

Das vorgeschriebene Wechselintervall aller Zündkerzen ist in der Betriebsanleitung in Ihrem Auto und dem Serviceheft zu finden. Darin enthalten sind die Angaben, wann und wie oft die Zündkerzen eines Autos zu wechseln sind. Typische Werte sind alle 30.000 und 60.000 Kilometer. Bei importierten, aber auch bei englischen Fahrzeugen, gibt es manchmal "krumme" Werte. Dort wird beispielsweise die Lebensdauer der Zündkerzen mit 36.000 km angegeben. Der Grund für dieses außergewöhnliche Wechselintervall ist denkbar einfach: Es liegt an der Meilenangabe des Ursprunglands. 20.000 Meilen sind nämlich umgerechnet 36.000 Kilometer.

Qualität der Zündkerzen und das Wechselintervall 

Vier neuwertige Zündkerzen hintereinander auf blauem Untergrund

Besonders haltbar sind Edelmetallzündkerzen. Eine Platinzündkerze hält gerne 60.000 Kilometer und damit zweimal länger als Standardkerzen. Von noch höherer Lebensdauer als Platinkerzen, sind Zündkerzen mit Iridium. Das Metall ist eines der härtesten überhaupt und hält darum die hohen Belastungen bei der Zündung am längsten durch. Iridiumzündkerzen sind heute der höchste Stand der Technik. Das Wechselintervall dieser Zündkerzen liegt bei etwa 100.000 Kilometer. Wichtig ist, dass bei einem Auto keine beliebigen Zündkerzen eingebaut werden dürfen. Die Zündkerzen müssen nämlich vom gleichen Zündkerzentyp sein wie die alten Zündkerzen. Werden beim Wechsel Zündkerzen verwendet, die nicht den Herstellervorgaben entsprechen, kann das zu Problemen führen. So läuft dann der Wagen nicht mehr rund und Motorschäden können auftreten.

Wenn es so doch weit ist → ab zur Kfz-Werkstatt 

Sollte Ihr Auto neue Zündkerzen benötigen, so ist es ratsam, den Wechsel in einer Fachwerkstatt machen zu lassen. Das Selbermachen lohnt sich nicht und es gibt teure Fehlerquellen. Das geht bei der Beschaffung der Ersatzteile los und mit dem Einbau weiter: denn eine falsch eingedrehte Kerze kann einen neuen Zylinderkopf erfordern! In der Werkstatt passiert das den geschulten Fachleuten nicht. Vor allem nicht den Werkstätten auf FairGarage. Nicht nur sind diese Mitglied einer Innung, sondern in jeder Werkstatt gibt es mindestens einen Kfz-Meister. Somit sichern wir die Qualität der Arbeit an ihrem Auto. Und das ist eines der wichtigsten Kriterien bei der Autoreparatur. Eine gute Autowerkstatt hilft Ihnen schnell und kostengünstig weiter. Festpreis-Angebote dafür gibt es auch in Ihrer Umgebung.


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