Zahnriemenwechsel

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Sparen Sie nicht am falschen Ende: Der regelmäßige Zahnriemenwechsel lohnt sich

Zahnriemen müssen beim Auto regelmäßig gewechselt werden. Wer das vom Hersteller vorgeschriebene Wechselintervall des Zahnriemens nicht beachtet, geht das Risiko einer schweren Beschädigung des Motors ein. Ein Zahnriemen besteht hauptsächlich aus Kunststoff, der nach einer gewissen Laufzeit verschleißt. Spätestens dann, wenn feine Risse bemerkbar sind, ist ein Zahnriemenwechsel erforderlich. Zwar ist Zahnriemenwechsel nicht günstig, aber diese Investition lohnt sich. Mit unserem Portal können Sie Ihr Geld sparen, ohne Motorschaden zu riskieren. Vergleichen Sie Werkstatt-Angebote in Ihrer Umgebung und vereinbaren Sie gleich online Ihren nächsten Termin für den Zahnriemenwechsel – transparent und zu fairen Preisen.

Aufgaben des Zahnriemens beim Auto

Der neue Zahnriemen für den Wechsel bei einem Auto

Der Zahnriemen im Auto dient als zentrales Element der Motorsteuerung und ist für den exakten Verbrennungsvorgang im Automotor mitverantwortlich. Der Zahnriemen verbindet die Kurbelwelle mit den beiden Nockenwellen. Die Kurbelwelle, die durch die Kolben in Drehung versetzt wird, ändert die lineare Bewegung der Kolben in eine Drehbewegung. Die Nockenwellen im Auto steuern die Ventile des Motors. Die genaue Ansteuerung der Ventile ist die Grundvoraussetzung für die Funktion des Motors. Ein Versäumen des Zahnriemenwechsels oder nicht nach Herstellervorgaben durchgeführte Austausch des Zahnriemens kann zu einem schweren Motorschaden führen. Im schlimmsten Fall kann es sogar einen Totalschaden verursachen.

Zahnriemen rechtzeitig prüfen lassen

In vielen Fällen führt der verpasste Zahnriemenwechsel zum wirtschaftlichen Totalschaden. Falls der Motor jedoch noch repariert werden kann, kommen auf jeden Fall unerlässliche und teure Reparaturen auf den Fahrzeughalter zu. Um langfristig Geld zu sparen und die Gefahr eines Zahnriemenrisses zu minimieren, sind gelegentliche Sichtprüfungen durch professionelle Automechaniker empfehlenswert und aufschlussreich. Bei vorsätzlicher Missachtung von Empfehlungen durch Werkstätten, Automechaniker oder das Handbuch kann es zu einem Verfall von Garantie- und Gewährleistungsansprüchen für das Fahrzeug kommen.

Wie oft ist der Zahnriemen zu wechseln?

Zahnriemenwechsel in einer Kfz-Werkstatt

Die Intervalle für den Zahnriemenwechsel können sich von Fahrzeug zu Fahrzeug deutlich unterscheiden. Diese richten sich in der Regel nach dem verbauten Motor und Baujahr. Motoren haben alle eine unterschiedliche Verschleißrate. Die genauen Angaben zu den Intervallen sind im Serviceheft Ihres Autos zu finden. Im Zweifelfall kann eine Werkstatt Ihnen helfen herauszufinden, ob bei Ihrem Kilometerstand die Laufleistung ihres Riemens oder anderer Bauteile überschritten wurde. Ab und an reicht es schon, wenn die Spannrolle nachgespannt wird. 

Was wird beim Zahnriemenwechsel gemacht?

Der Austausch des Zahnriemens ist bei vielen Autos mit großem Arbeitsaufwand verbunden. Für den Zahnriemenwechsel muss zunächst der Zahnriemenschutz demontiert werden. Bei manchen Autos muss man auch die Frontseite oder Teile der Fahrzeugfront demontieren oder sogar den Automotor komplett ausbauen.  Beim Zahnriemenwechsel in der Werkstatt werden in der Regel auch gleich die Spann- und Umlenkrollen und ggf. die Wasserpumpe mitgewechselt. 

Zahnriemen oder Steuerkette?

Zahnriemen und Steuerkette auf weißem Hintergrund

Wenn Sie ein Auto kaufen, sollten Sie schauen, ob der Motor mit einem Zahnriemen oder mit einer Steuerkette betrieben wird. Denn bei der jeweiligen Art des Motorantriebs gibt es große Unterschiede hinsichtlich des Wechsels. Der Zahnriemenwechsel ist einer der häufigsten Gründe, warum man mit dem Auto in die Werkstatt muss. Hingegen ist es bei einem Kettenantrieb eher die Ausnahme, dass dieser gewechselt wird.


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