Bremsbeläge wechseln

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So lassen Sie die Bremsbeläge optimal wechseln

Bremsbeläge unterliegen grundsätzlich dem Verschleiß. Darum müssen die Beläge regelmäßig nach einer gewissen Kilometerleistung gewechselt werden. Zum Glück lässt sich das Wechseln der Bremsbeläge mit geringem Aufwand durchführen. Beim Wechsel wird der alte Belag aus dem Bremssattel genommen und durch einen neuen Bremsbelag ausgetauscht. In der Autowerkstatt dauert der Wechsel nicht lange. Mit einem vorher vereinbarten Termin sind die neuen Bremsbeläge nach kurzer Zeit montiert, ohne lange auf das Auto verzichten zu müssen. In manchen Regionen sagt man übrigens zum Bremsbelag auch Reibbelag oder Bremsstein. Gemeint ist dabei das gleiche Teil und auch beim Wechsel gibt es keine Unterschiede.

Längerer Bremsweg wegen abgenutzter Bremsbeläge

Wechsel der Bremsbeläge in einer Werkstatt.

Neben der Reaktionszeit des Fahrers wird der Bremsweg durch das Wechselspiel der Bremsscheiben und der Bremsbeläge beeinflusst. Beim Bremsvorgang werden die Beläge gegen die Scheiben gedrückt. Durch diesen Vorgang wird das jeweilige Rad und damit das Fahrzeug abgebremst. Reagieren die Bremsen zu langsam oder bei leichter Betätigung gar nicht, ist es höchstwahrscheinlich Zeit für neue Bremsbeläge. Wann immer Beanstandungen bei den Bremsen auftreten, sollte kein Risiko eingegangen werden. Denn Bremsen sind essentiell für die Sicherheit im Straßenverkehr.

Was ist beim Wechsel der Beläge zu beachten?

Egal ob vorne oder hinten, Bremsbeläge werden immer pro Achse gewechselt. Zudem spielt beim Wechsel die Qualität der Teile eine wichtige Rolle. Die Verwendung von billigen Ersatzteilen ist zu vermeiden. Hier überwiegen die Nachteile und letztendlich spart man an der falschen Stelle. Billige Beläge sind meist minderwertiger und schneller verschlissen als Originalteile. Das heißt, ein erneuter Wechsel der Beläge steht dann bald wieder an. Bei ganz schlechten Ersatzteilen kann sogar die Zuverlässigkeit der Bremsen beeinträchtig werden.

Wann sollten Bremsbeläge gewechselt werden?

Abgenutzte Bremsbeläge auf weißem Hintergrund.

Bei den Wechselintervallen der Beläge spielt besonders die mechanische Abnutzung eine Rolle. Ein konkreter Wechsel der Beläge ist nicht direkt an der Kilometerleistung festzumachen. Denn die Abnutzung ist immer von der Fahrweise und Beanspruchung des Autos abhängig. Bei häufigem und starkem Abbremsen können die Bremsbeläge sogar schon nach 10.000 bis 20.000 km abgenutzt sein. Bei nachhaltiger Fahrweise können die Bremsbeläge sogar mehr als 100.000 km halten.

Bremsbeläge bestehen aus einer robusten Mischung

Gängige Bremsbeläge haben unten eine Platte aus Metall. Oben drauf ist das Reibmittel, der eigentliche Belag, fest mit der Platte verbunden. Der Bremsbelag selbst besteht zum Großteil aus Harzen. Diese bieten in der Mischung mit Kupfer und anderen Metallen eine große Härte und sind sehr beständig. Das ist bei den hohen Temperaturen und Belastungen während des Bremsens zwingend notwendig. Für Fahrzeuge und Sportwagen mit großer Leistung werden auch Bremsbeläge und -scheiben aus Keramik angeboten.

Das beeinflusst die Lebensdauer der Beläge

Es ist nicht immer nötig, alle Bremsbeläge gleichzeitig wechseln zu lassen. Denn die Belastung für die Bremsen können je nach Achse verschieden sein. Es spielt ebenfalls eine Rolle, ob Sie viel im Flachland unterwegs sind oder im Gebirge. Auch Stadtverkehr bringt häufiges Bremsen mit sich, was eine höhere Abnutzung zur Folge hat. Letztendlich lässt sich eine verbindliche Aussage nur bei einer Begutachtung vom Fachmann treffen.

Abgefahrene Bremsen nerven

Fachmann wechselt die Bremsbeläge beim Auto.

Ein schleifendes oder kratzendes Geräusch im Auto während der Fahrt ist ein guter Indikator, dass die Bremsbeläge abgenutzt sein könnten. Hier stellt sich nicht mehr die Frage, wann man die Bremsen wechseln lässt, sondern wo die nächste Werkstatt ist. Denn das Geräusch ist äußerst unangenehm und wird nur beseitigt, indem die alten Bremsbeläge gewechselt und neue Beläge eingesetzt sind.

Lieber Bremsbeläge wechseln statt Rauszögern

Wenn man in diesem Zustand weiter fährt, ist zudem auch die Belastung für die Bremsscheiben sehr hoch und die Bremsfähigkeit ist teilweise eingeschränkt. Durch die höhere Belastung der Bremsscheiben folgen auch eine höhere Abnutzung und damit ein baldiger Wechsel der Bremsscheiben. Das führt zu weitaus höheren Kosten als nur der Wechsel der Bremsbeläge.

Bremsenservice bei FairGarage

Auf FairGarage ist die Reparatur der Bremsanlage je nach Bedarf auswählbar. Wir unterscheiden zwischen verschiedenen Services. Das Komplettpaket wird bei uns Bremsservice komplett genannt. Dieser Service ist zuzusagen das rundum Sorglos-Paket. Hier werden die Bremsen für alle 4 Räder erneuert. Diese Reparatur beinhaltet den Austausch der Bremsscheiben, sowie den Einbau von neuen Bremsklötzen bzw. Bremsbelägen.

Abgenutzte Bremsblöcke bzw. Bremsbeläge können auch bei fast neuen Bremsscheiben zu einer nicht perfekt laufenden Bremse führen. Die Bremsen komplett wechseln zu lassen ist in diesem Fall übertrieben und auch nicht nötig. Deswegen bieten wir die Möglichkeit an, nur die Bremsbeläge auswechseln zu lassen. Auch hier können Sie den Service für die Vorder- oder Hinterachse auswählen, oder gleich für alle Räder gleichzeitig machen lassen. Mit FairGarage können Sie in wenigen Schritten die passende Werkstatt und den gewünschten Service für Ihre Bremsen finden. Zudem können Sie gleich online Ihren nächsten Termin zum Festpreis vereinbaren.


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